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Herkunftsgebiet:
Indonesien; Sumatra, Borneo. Das Vorkommen
dieser Art in Thailand ist unsicher und umstritten

Soziales Verhalten:
Lebhafter, spielfreudiger Schwarmfisch, im
Schwarm herrscht eine Rangordnung. Die Tiere übertreiben manchmal ihre
Spiellust gegenüber anderen Fischen und werden dann lästig. B. tetrazona
zupft auch manchmal bei artfremden Fischen an den Flossen (Fadenfische,
Scalare).

Hälterungsbedingungen:
Weicher Bodengrund (Sand mit Mulmschicht);
Randbepflanzung mit harten Arten, viel freier Schwimmraum. An das Wasser
werden keine hohen Ansprüche gestellt. Barbus tetrazona ist bedingt für
das Gesellschaftsbecken geeignet.

Zucht:
24 - 26 Grad C; Wasser nicht zu hart (bis 10 Grad dGH)
und schwach sauer (pH um 6,5). Man sollte gute Zuchtpaare aus einer
grösseren Anzahl von Fischen auswählen. Die Zuchttiere müssen einwandfrei
gezeichnet und gefärbt sein. Ansonsten wie bei Barbus pentazona.
Besonderheiten:
Barbus tetrazona ist äusserst anfällig gegen die
Ichthyosporidium (Ichtyophonus-) Krankheit. Von der Sumatrabarbe wurden
viele Farbvarianten (Mutationen) herausgezüchtet. Besonders hübsch ist die
grüne "Moosbarbe". Die Albinovarianten mit oder Ohne Kiemendeckel sind
Geschmackssache
Quellennachweis: Mergus
Atlas Band 1
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