| Steckbrief |
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Familie: |
Welse |
| Heimat: |
Zaire-Becken
von Kinshasa bis Basonga |
| Synonyme: |
Synodontis
ornatipinnis |
| Grösse: |
- 10cm |
| Geschlechtsunterschiede: |
Weibchen
deutlich gerundeter und etwas blasser, verwaschener in den Farben. |
| Ernährung: |
Insektenlarven
(keine Algen), FD-Tabletten |
| Temperatur: |
22-26C |
| Beckengrösse: |
ab 80cm |
| Wasserwerte: |
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Atlas 1 / Seite 508 |
Herkunftsgebiet:
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Zaire-Becken
von Kinshasa bis Basonga |

Soziales Verhalten:
Friedlich,
auch gegenüber Artgenossen. Guter Gesellschafter

Hälterungsbedingungen:
Ein mit
breitblättrigen Pflanzen (Echinodorus) bewachsenes Becken, das mir
Wurzeln und Steinen als Unterschlupf ausgestattet sein sollte. Ist das
geeignetste Aquarium für diesen Wels. Gern weidet er die Blattunterseite
ab, wobei viel eher nach fleischlicher Nahrung (Insektenlaven) als nach
Algen gesucht wird.

Zucht:
Als
eine der wenigen Synodontis-Arten wurde S. nigriventris einige
Male im Aquarium nachgezüchtet. Die Eier werden in einer Höhle
abgelegt. Die Weibchen sind besonders zur Laichzeit sehr rundlich.
Die Eltern betreiben eine Art Brutpflege. Die Jungen tragen bis
zum 4 Tag einen Dottersack und nehmen bald darauf frischgeschlüpfte
Artemia. Ab der 7. Bis 8. Woche drehen sich die Jungen von
normaler Schwimmlage auf den Rücken. Bis zu einer Länge von 5 cm
(von 2 cm Länge an) bilden die Jungfische gern einen Schwarm. Später
verliert sich dieses Verhalten wieder
Besonderheiten:
Die Rückenschwimmlage
ermöglicht es dieser Welsart, besonders die Larven der Stechmücke von der
Wasseroberfläche aufzunehmen. Diese Nahrung leitet häufig bei sonst
günstigen Bedingungen das Brutgeschäft ein.
Quellennachweis: Mergus
Atlas Band 1
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