| Steckbrief |
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Männchen

Weibchen

Marmor-Molly

Silber-Molly
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Familie: |
Lebendgebährende Zahnkarpfen |
| Heimat: |
Mexiko bis Kolumbien |
| Synonyme: |
Mo/Iienesia sphenops, Gambusia
modesta, 0. plumbea, Girardinus van-depolli, Lembesseia parvianalis,
Platypoecilus mentalis, P. spilonotus, P. tropicus |
| Ersteinführung: |
1899 durch UMLAUFF. Die
schwarze Zuchtform (Black Molly) tauch-te erstmalig 1909 auf. |
| Grösse: |
6cm |
| Geschlechtsunterschiede: |
Männchen schlanker, mit Gonopodium, Weibchen grösser
und wesentlich voller. |
| Ernährung: |
Pflanzenkost Algen,
Flockenfutter, -Tablettenfutter. |
| Temperatur: |
18-28° |
| Beckengrösse: |
ab 60cm |
| Wasserwerte: |
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Atlas 1/ Seite602 |
Herkunftsgebiet:
In zahlreichen Lokalformen vom nördlichsten Südamerika über das
gesamte Mittelamerika der atlantischen Abdachung bis zum Süden Nordamerikas

Soziales Verhalten:
Sehr friedlich, guter Algenfresser. Im
Gesellschaftsaquarium nicht sehr ausdauernd, da Zuchtformen leicht
kränkeln

Hälterungsbedingungen:
Die Zuchtform Black Molly ist wärmebedürftig
(26 - 30°C); die Wildform verträgt Temperaturen ab 18° C. Becken mit
schnellwüchsigen Pflanzen und viel Oberflächenbewuchs ausstatten.
Verstecke bieten. Etwas Salzzugabe (0,1 %). pH-Wert 7,5 - 8,2; Härte 11
-3O°dGH.

Zucht:
Sehr vermehrungsfreudige Art. Von schwarzen Eltern
kann man leicht gescheckte Junge bekommen. Zuchtformen: Leierschwanz,
Mondmolly, Fahnenmolly.
Tragzeit: 30-40 Tage
Besonderheiten:
Black Mollies werden nicht sehr alt, die Zuchtformen
meist nicht mehr als drei Jahre. Die starke Variationsbreite dieser Art hat
zu der großen Zahl der Synonyma geführt.
Quellennachweis: Mergus
Atlas Band 1
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